Frank war wieder drin und ist begeistert:
Sabrina ist die sichere Bank in der Arabella, wenn sonst nichts geht. Ihre hingebungsvollen Zungenküsse bereits auf der Couch machen mich jedes Mal total heiß. Dabei lässt sie auch gerne an sich spielen. Wenn man ihre tollen Brüste zärtlich streichelt, richten sich ihre Nippel in Vorfreude auf den folgenden Akt deutlich auf. Ja, anblasen auf der Couch kann man genießen, wenn der Thekenschreck wegschaut.
Eine richtige Nummer mit ihr auf der Couch hatte ich leider noch nicht, ich denke, das wird da nicht gerne gesehen. Dafür ist es auf dem Zimmer umso geiler: tiefe Zungenküsse, tiefes Blasen mit echter tiefer Kehle und eine absolute Naturgeilheit. Von hinten scheint ihre Lieblingsposition zu sein. Sie weiß aber, dass ich mehr auf Missio stehe. Dann treibt sie mich mit ihrem schmutzigen Gerede zu Höchstleistungen an. Sie genießt es sichtlich und hörbar, ordentlich gefickt zu werden. Da ich leider immer relativ schnell komme, kann ich zu Ihrem Durchhaltevermögen nicht viel sagen, aber als abspritzorientiert erlebe ich sie sicher nicht. Nach dem Akt gibt es immer ein nettes Geplauder.
Dann erzählt sie auch mal Privates. Gerne habe ich auch einen Dreier mit ihr und Cindy, da sind die beiden unschlagbar. Was man dann erlebt, sucht man anderswo vergeblich.
Ja, Sabrina ist ist eine Diva. Von manch anderen Frauen in der Arabella hält sie nichts, besonders wenn diese neu und unerfahren sind und nur deswegen gebucht werden. Ich hatte sie letzte Woche nach dem Namen einer jungen, schlanken, hellhäutigen Schönheit (wohl Emilia) gefragt, und Sabrina meinte nur, immer nur ganz kurze Zimmer und lange Gesichter der Männer beim Zurückkommen. Das brauche ich dann nicht und gehe lieber wieder zum gefühlt 1000. Mal mit Sabrina.