Derpate

Arolverbalist
Großer Saunaclub an der niederländischen Grenze, gut über die A 61 zu erreichen. Viele Parkmöglichkeiten am Club. Am Wochenende 60-80, in der Woche 40-50 internationale Damen, die zum Teil animieren. Eintritt 60 Euro, incl. Wellness, Pornokino, Buffet, Bier und nichtalkoholische Getränke. Viele Partys, die auf der HP angekündigt werden. Internationales Publikum, an Wochenenden sehr gut besucht und voll.
 

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Saunaclub Goldentime in Brüggen

Das Golden Time ist ein großer Saunaclub, an der niederländischen Grenze gelegen. Über die A 61 wählt man die Ausfahrt KALDENKIRCHEN SÜD. Nun immer Richtung Bracht/Brüggen. Man fährt einige Kilometer über eine Landstraße und durchfährt einige Dörfer. VOR dem Ortseingang Brüggen ist auf der rechten Seite eine Einfahrt, gekennzeichnet von einem Parkplatz für den Sportplatz und auch erkennbar an einem Baumarkt an der Ecke. Das Golden Time liegt nun auf der rechten Seite. Nicht wundern: Vor Ort sind einige Herren, die die Parkplatzmöglichkeiten organisieren und auch ein Auge auf die geparkten Fahrzeuge haben. Sowohl auf dem eigentlichen Clubgelände, als auch auf dem Sportplatz bzw. dem Baumarkt ist Parken möglich.

EMPFANG, VERABSCHIEDUNG, FREUNDLICHKEIT DES PERSONALS: ***** 5/5

Der Empfang ist selbst bei vollem Haus recht freundlich. Beim ersten Besuch wird stets ein Rundgang mit einem Mädel durch den Club unternommen und der grundsätzliche Ablauf erklärt. Beim Erstbesuch wird durch die ED zwischendurch gefragt, wie das Befinden ist, ob der Club gefällt und vor allem mit wem man auf dem Zimmer war und wie der Eindruck der Dame ist. Anwesend ist viel freundliches Personal, welches stets für absolute Sauberkeit sorgt. Handtücher, Schlappen und Gläser werden umgehend weggeräumt, es wird ständig gewischt und die sanitären Anlagen sauber gehalten. Bei Verabschiedung wird meist nach der Zufriedenheit gefragt, in meinem Fall äusserte ich bei einem Fall ein „okay“, und es wurde genauer nachgefragt. Vielleicht mag das dem einen oder anderen Gast etwas zu intim sein, aber man ist hier sehr an einem gewissen Niveau interessiert.

LOCATION UND AMBIENTE: ***** 5/5

Der große Club ist unterteilt in einen Wellnessbereich in der Mitte; hierum verläuft praktisch wie ein Viereck ein Gang, der u.a. zum Pornokino, diversen Verrichtungszimmern und dem Herzstück – dem Kontaktraum mit Bar führt. Dort ist der Haupttreffpunkt mit den anwesenden DL´s. Der Club ist gut eingerichtet, sehr sauber und gut unterteilt.
Seit einiger Zeit befindet sich Rauchverbot im GT, lediglich E-Zigaretten können im normalen Hauptraum bzw. an der Bar geraucht werden. Für Raucher gibt es einen seitlichen Gang bei Eintritt rechts.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Essbereich, der sich in einem riesigen Zelt im Außenbereich befindet.
Der Außenbereich besticht durch seine Größe und Sauberkeit, überall gibt es Liegemöglichkeiten, es gibt einen kleinen Tümpel mit Bach, der durch den Garten plätschert. Auf der rechten Seite befinden sich einige Holzhäuser. Diese dienen ebenfalls als Verrichtungszimmer, da der Besucherandrang vor allem am Wochenende so groß ist, dass die Zimmer im Haus nicht ausreichen. Diese sind ebenfalls sauber.

ESSEN UND VERPFLEGUNG: **** 4/5

Es gibt nach dem Frühstück stets eine Speisekarte für den jeweiligen Tag, die übrigens auch auf der Homepage einsehbar ist. Die Mahlzeiten werden frisch per Frontcooking zubereitet und sind überaus schmackhaft. Im Sommer wird zeitweise gegrillt. Die Portionen sind leider meist etwas klein. Nachtische und Snacks gibt es ebenfalls. Alkoholische und nichtalkoholische Getränke gibt es in großer Auswahl an der Bar vom netten Personal.

WELLNESS UND BESCHÄFTIGUNGSMÖGLICHKEITEN: **** 4/5

Neben einem exzellenten Whirlpool und einer sehr guten Sauna ist auch ein sehr guter Masseur anwesend. Es gibt leider kein Dampfbad oder einen Swimming Pool. Im Zelt im Außenbereich gibt es neben der Küche und dem Essbereich auch Fernseher mit Sports TV. Das Pornokino ist ebenfalls einen Besuch wert. Die aufwendigen Partys sorgen ebenfalls für allerlei Kurzweil.

STIMMUNG UND ATMOSPHÄRE: *** 3/5

Das Golden Time hat zwei Gesichter. Auf der einen Seite ist der Empfang sehr nett und das Personal zuvorkommend, auf der anderen Seite fehlt manchmal ein wenig Partystimmung und die Damen kommen manchmal etwas kühl bis passiv rüber. Auf den großen Partys geht aber sprichwörtlich die Post ab, tolles Showprogramm inclusive.
Der größte Nachteil ist wohl, dass das GT vor allem an Wochenenden völlig überfüllt ist. Bei gutem Wetter und im Sommer weichen Gäste dann auch auf den gemütlichen Außenbereich aus, aber sonst ist es einfach ZU voll. Zudem kommt es nicht selten zu Zimmer-Wartezeiten von über eine Stunde und mehr. Spät eintreffende Gäste wird nicht selten ein Wäschesack gereicht, da die Spinde oft schlicht schon alle besetzt sind. Bei meinem Besuch an einem Partytag wurde schon bei Öffnung um 11 Uhr (! ) darauf hingewiesen, dass Partytag ist – zwei Herren wurden gefragt, ob sie Bekannte wären und sich einen Spind teilen können. Auf dieser Party gab es dann ein geschätztes Männer-Frauen Verhältnis von 400-500 zu 70-80 (! ). So aufwendig und toll die Party auch war, das ist dann schon eher stressig, verbunden mit langen Zimmer-Wartezeiten. Daher würde ich bei Interesse am Golden Time einen Tag in der Woche bei gutem Wetter empfehlen, da sich diese Probleme dann nicht zeigen – vor allem, wenn man hauptsächlich am Poppen, und nicht nur am Wellnessangebot oder einer tollen Party interessiert ist.

MÄDELS UND DEREN OPTIK: **** 4/5

Hier ist eigentlich für fast jeden Geschmack etwas dabei. Deutschland, Osteuropa, Exotinnen. Von sehr jung bis zur MILF, von klein und zierlich bis zu üppig und gut gebaut, von blond bis schwarzhaarig. Auswahl sehr groß, die Damen fast alle in sexy Dessous gekleidet. Das Optikniveau ist hier sehr hoch, viele Optikkracher inclusive. Nicht jedermanns Geschmack ist der doch recht hohe Anteil an Silikon und Tattoos. Nach Meinung einiger Stammgäste hat das optische Niveau in diesem Jahr aber ein wenig nachgelassen. An Wochenenden sind 70-80, in der Woche eher 40-50 Damen anwesend. Der Anteil an Girls aus Südosteuropa ist hier ein wenig geringer als in manch anderem Club.

MÄDELS UND DEREN SERVICE: *** 3/5

Als erstes sei gesagt, dass viele Damen auf den Barhockern im Hauptraum sitzen und nicht aktiv animieren. Manchem Gast gefällt das nicht so sehr (einer nannte die Damen ein wenig „verwöhnt bis überselbstbewusst), andererseits wurde ich auch schon (wenn auch selten) etwas übereifrig animiert. Ebenso ist das beim Service, es gibt eine ziemliche Spanne von Top bis Flop. Speziell so Dinge wie Küssen sollte man lieber im Vorfeld klären, um nicht später eine böse Überraschung zu erleben – sei es, da die Dame gar nicht küsst oder sei es, dass Küssen als kostenpflichtiges Extra berechnet wird. In Punkto Zeiteinhaltung habe ich bisher korrekte Erfahrungen gemacht. Die Servicepaletten vieler Damen sind aber des Öfteren nicht besonders umfangreich. Subjektive Wahrnehmung bei mir wäre ein solider bis guter Service, soweit man manche Dinge im Vorfeld klärt und Dinge wie Küssen etc. mit der Dame vorher bespricht – Englisch hier von Vorteil. Es gibt aber durchaus auch Damen, die eher ein Standardprogramm runterspulen, wenig Nähe zulassen und des Öfteren mal ein wenig am Küssen sparen. Auch wenn mancher hier das Wort „Fickfabrik“ in den Mund nehmen mag – meine Erfahrungen waren meist zufriedenstellend. Dass oft nicht das Niveau von z.B. sehr guten Babylon-Girls erreicht wird, sollte man aber dazu sagen (sowohl was Auftritt, Küssen, Extras, als auch den grundsätzlichen Service auf dem Zimmer angeht).

FAZIT:

Das Golden Time ist in Sachen Ambiente, Wellnessmöglichkeiten, Sauberkeit und Freundlichkeit des Personals top. Auch der Außenbereich und das gute Essen sprechen für einen Besuch. Die große Auswahl an meist hübschen Damen lockt ein großes internationales Publikum. Woran dann auch der große Nachteil liegt, denn Besucherandrang und viel zu lange Zimmerwartezeiten sorgen eher für Stress, als für Erholung. Das Männer-Frauen-Verhältnis ist hier vor allem an Wochenenden nicht mehr angemessen. In punkto Atmosphäre und Service der Damen sollte man etwas Abstriche machen. WENN ins Golden Time, dann am Besten an einem schönen Sommertag in der Woche.
 

Derpate

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Lage
Nähe von der holländischen Grenze
Nähe A 61
Parken in der Nähe oder Parkplätze auf dem Clubgelände

Eintritt
Eintritt regulär: 60 Euro

Besetzung
40-50 Damen in der Woche
70-80 Damen am Wochenende
internationales Publikum

Leistungen
Bademantel, Schlappen, Handtuch
Buffet
Getränke (nichtalkoholische Getränke und Bier)
Nutzung Wellness-Bereich
Sportübertragungen

Verpflegung
Bar
Frühstück und Essen a la carte im Außenzelt

Ambiente
exklusives Ambiente
20 Service-Zimmer
diverse Holzhütten im Außenbereich (als Verrichtungszimmer)

Innenbereich
großer Kontaktraum
Bar
Pornokino

Wellness
Sauna
Whirlpool
Massage

Bonus
Geburtstag Eintritt frei
regelmäßige Partys
 

Derpate

Arolverbalist
Montag: 11:00 - 01:00 Uhr
Dienstag: 11:00 - 01:00 Uhr
Mittwoch: 11:00 - 01:00 Uhr
Donnerstag: 11:00 - 01:00 Uhr
Freitag:11:00 - 02:00 Uhr
Samstag: 11:00 - 02:00 Uhr
Sonntag: 11:00 - 01:00 Uhr
Feiertag: 11:00 - 01:00 Uhr
 
Bin selbst am Montag dieser Woche - erstmals - da gewesen. Kann alles so bestätigen. Was wunderbar an dem Club ist ist der Außenereich, der bei den eher unüblichen Februartemperaturen nicht nur von mir weidlich genutzt wurde. Viele der Mädchen sprechen Deutsch oder sind Deutsche, ein Großteil der Gäste Holländer. Sehr gutes Optikniveau, ich kann nur den Service einer Angelina beurteilen, das war gut. Habe mich gefragt wie in den eher beengten Räumlichkeiten - wohl kleiner als das Babylon und auch nur eine Etage - mehrere Hundert Personen unterkommen sollen. An meinem Montag waren rd. 40 Damen und 60 Herren anwesend, und obwohl ein Teil draußen auf den Liegen oder auf den Sesseln war war es gefühlt voll.
 

Derpate

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Am Ostermontag verschlug es mich nach einiger Zeit mal wieder ins Golden Time – bei Kaiserwetter, sommerlichen Temperaturen und mit tatkräftiger Forumler-Unterstützung. Zuletzt war ich ja etwas enttäuscht im GT; ich spekulierte aber, dass sich an einem Montag der Besucherandrang in Grenzen halten und andererseits dank Feiertag eine akzeptable Anzahl von Mädels vor Ort sein würde. Nun: beides war der Fall. Von so einer Anzahl Besucher – sei es weiblich oder männlich – kann so mancher Club nur träumen, gilt der Montag doch allgemein im Club als Saure Gurken Tag. Aber es waren auch nicht so viele Gäste dort wie samstags. Alles in allem waren die Vorzeichen also theoretisch positiv.

Bei Eintreffen um 10 vor 11 war ich doch wirklich der erste Gast vor Ort: Eine Premiere im Golden Time. Erst nach und nach trudelten andere Gäste ein. Einer marschierte schnurstraks zur Türe und klingelte frech um kurz vor 11 – musste aber wie wir lächerlichen Sterblichen noch brav bis Punkt 11 warten. Nach kurzer Begrüßung in ein Eisbärkostüm geschlüpft und der Run geht los...der Run auf die Rühreier. Das Frühstück war gut und vielseitig – in Sachen Essen steht das Golden Time meiner Meinung nach an der Spitze der Clubs, die ich kenne.

Anschließend spazierte ich etwas durch den tollen Außenbereich und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Ich legte mich auf eine Liege und genoss faul das Clubleben. Neben manchen Herren hatte sich auch die eine oder andere Dame auf einer Liege bequem gemacht. So früh waren vielleicht so 10 Herren und Damen vor Ort, am nachmittag wurde es dann schon deutlich voller. Beim Gang in Richtung Sauna versperrte mir eine kesse orangerot Gelockte mit einem Bein den Zutritt zum Wellnessbereich: „Spermakontrolle!“ und sie lachte sich schlapp. Nun, auch ohne niederen Instinkten nachzukommen, wurde ich freundlicherweise eingelassen – und schwitzte mir in der Sauna erstmal ein wenig den Hintern ab.

Die große Rede, oder verbrutzelte Pimmel...

Mittags traf dann auch der Forumskollege ein und wir setzten uns zu dem einen oder anderen Getränk an die Bar, als sich Granny Donatella Straciatella zu uns gesellte. Obwohl man ihrem Gesicht ihr hohes Alter deutlich ansieht, ist ihre Figur durchaus vergleichsweise ansehnlich....für uns beide aber natürlich keine Option für einen Zimmergang.

Nun, sie „unterhielt“ uns dann mit einem 10minütigen Redeschwall, der kein Ende zu nehmen schien. Sie war äußerst mitteilungsbedürftig, als wäre sie wochenlang auf einer einsamen Insel gewesen und entpuppte sich als noch gesprächiger als meine Friseuse.

Ich machte sie recht früh auf mein Desinteresse aufmerksam und mein Blick schweifte durch den Hauptraum. Inzwischen waren sicher 30 Mädels anwesend – davon ein gutes Dutzend Optikschüsse. Ganz im Gegensatz zur sonst eher flachen Landschaft des Niederrheins so manches Mal mit schönen Kurven – auch so manches Mal dank netter Unterstützung von Onkel Doktor. Neben dem blonden Ungarn-Geschoss Alexandra waren noch einige Blondinen voll und ganz mein Typ – auch die eine oder andere knackarschige Schwarzhaarige. Eine sü0e Dunkelblonde mit sagenhaftem Arsch lächelte mir zu. Als der Redeschwall von Donatella langsam ein Ende nahm, gingen der FK und ich in den Außenbereich und genossen das herrliche Wetter. Dort wurden wir dann Zeuge, dass es auch anders herum geht, wurde Lara Croft doch auf einer Couch von einem Gast zugetextet. Später sah ich sie als Osterhase verkleidet.

Beim Mittagessen trafen wir dann weitere FK auf einen spontanen Plausch. Ein Besucher hatte scheinbar die Sonneneinwirkung etwas unterschätzt, was dann bei mir zu der Frage führte: Was erzählt der wohl seinem Frauchen zuhause, wenn sie fragt, wie und wo er sich den Pimmel in der Sonne verbrannt hat?!So langsam, aber sicher wurde es Zeit, mal auf Brautschau zu gehen. Und es waren so einige Mädels dabei, die mir sehr gefielen – wenn ich auch nicht mehr ganz so geflasht von der Optik war wie bei meinen ersten Besuchen.

Die Brautschau: Welcher Knackarsch soll es heute sein?

Nun, erster Stop war die hübsche Blonde, die mir im Kontaktraum zulächelte. Daria ist nicht nur eine Hübsche, sondern auch im Gespräch – wobei ihr Deutsch ziemlich gut ist - sehr angenehm. Leider bot die süße Rumänin keine Extras an. Schade. Ebenso verhielt es sich beim blonden Optikschuß Katharina, die ebenfalls eine meiner ersten Optionen gewesen wäre. Helena sprach mich im Flur an – da ich nicht auf SM stehe, leider auch keine Chance. Sowohl eine Blonde so Anfang 30 mit hochgesteckten blonden Haaren, als auch eine scharfe Hellblonde mit heißem Fahrgestell, die meist mit ihrer sehr schlanken blonden Freundin mit Miniarsch und kleinem Zopf durch den Club zog, wären noch eine Alternative gewesen. Doch die Erste oft gebucht, Zweitere war vom Gesichtsausdruck her scheinbar nicht bester Laune.

Stylisch und optisch schön anzuschauen geht es im Hauptraum zu – alles hat seine weitestgehend überraschungsfreie Ordnung, wie auch die Mädels, die aufgereiht auf den Hockern sitzen. Temperamentsausbrüche und frivole Szenen oder gar öffentliche Action sind da Mangelware. Wie ich von dem FK erfuhr, entpuppte sich aber auch nicht jede Dame als sehr geschickt im „Verkaufsgespräch“. Nach einem erneuten Rundgang fielen mir auch ein paar Dunkelhaarige positiv auf. Eine Typ „Schulmädchen mit kurzem Rock“ war oft gebucht – auch vom Kollegen, ebenso eine Schönheit mit schwarzen Haaren, geilem Arsch und blauen Augen, mit gelbem BH und Slip bekleidet – ebenfalls oft gebucht. Dazu noch die Hübsche, die die meiste Zeit sonnetankend im Außenbereich lag.

Zwei süße lächelnde Blondinen kamen auch noch in Frage, da die eine mir ruckzuck vor der Nase weggebucht wurde, stellte ich mich mal zu der anderen, die sich als Maria entpuppte. „Na, Süße! Jetzt bin ich ja schon ein paarmal schüchtern an Dir vorbeigekommen und jetzt dachte ich mal, spreche ich Dich mal an!“ Sie lächelnd: „Äh sorry, my german is not so good!“ Also mal ein wenig auf Englisch mit der hübschen Rumänin parliert und ihr flüsternd so einige meiner Vorlieben ins Ohr geflüstert. Dazu immer mit einem amüsierten Lächeln, auch bei den Extras: „Hey, you don´t seem to be that shy!?“ Zahlungsunpflichtige Dinge wie Küssen und zahlungspflichtige Dinge wie AV und GB kein Problem. Der FK kam zufrieden vom Zimmer und ich machte mich mit Maria HAIDE HAIDE auf in eine der romantischen Holzhütten.

Sie halb fragend zu mir: „Your friend seems to be happy!“ Ich schaute an mir runter und ich konsternierte, das schon eine gewisse Vorfreude vorhanden sei, er aber noch nicht in grö0ter Alarmbereitschaft gewachsen. Maria lachte sich schlapp: „Noooo! I mean you friend!“ und sie zeigte auf das GT-Gebäude. Ach soooo war das gemeint.

Kichernd ging sie vor mir her. Dabei betrachtete ich ihren süßen wackelnden Hintern und hatte schon so meine Vorfreude, wie sich mein Schwanz wohl in ihrem Knackarsch anfühlen wird...
 

Derpate

Arolverbalist
Fick des Tages: MARIA, RUMÄNIEN, MITTE 20

In der gemütlichen Hütte dann weiche ZK zur Begrü0ung, die bald fordernder wurden. Das nun folgende Französisch war nicht so ganz das Wahre – da fehlte es an Abwechslung, Technik und Zungeneinsatz,.um zu begeistern. Auch der Einsatz von reichlich Feuchttüchern zu Beginn ließ nicht mehr als eine Durchschnittsnummer erwarten. Sie fragte, welche Stellung es denn zu Beginn sein solle und meine Antwort: „You on top, Cowgirl! “ ließ sie lächelnd einen reitenden Cowboy imitieren.

Nun, jetzt ging es aufwärts, trotz leicher Bedenken: „What? This is NOT a normal sized dick! “ Der nun folgende Ausritt war schön – fröhlich hoppelte sie auf meinem harten Schwanz und ließ den Zuckerarsch rotieren, mich wieder küssend. Da selbiger ein so hübscher Anblick ist, mal in der Doggy die Hübsche gefickt. Dabei hielt sie richtig gut gegen. Dies aber ohne zu übertriebenes Stöhnen.

Ich weiss nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber: Ich habe eine Riesenschwäche für Blondinen mit hübschem Arsch. Und auch diesmal konnte ich es mal wieder nicht lassen und presste meinen Schwanz nach etwas Gleitgel Einsatz langsam in ihre weiche Rosette. Zum geilen Anblick kam das geile Feeling. Halb stöhnend, halb jammernd quietschte sie: „Yes, fuck my ass. Yes, slowly baby! “

Da kann ich natürlich nicht widersprechen. Langsam und gefühlvoll fickte ich ihr Arschloch, bis ich etwas an Tempo zulegen konnte und ihr den einen oder anderen klatschenden Hieb auf die Arschbacken verpasste. Schließlich klatschte sie ihren Arsch gegen meinen Schwanz, wobei ich aufgegeilt inne hielt und zusah. Dann packte ich sie wieder bei den Hüften und fickte sie durch: „Yes, open your ass for me, baby! “

Anschließend schob sie sich meinen Schwanz reitend zwischen die knackigen Arschbacken. Ferkel wie ich bin, schaute ich mir das im Spiegel an, wie sich mein Fickprügel in ihrem Zuckerarsch machte. „You like it? “ fragte sie und schaute sich mal selbst zulächelnd im Spiegel an.

Diese Reizüberflutung hatte mal wieder ein heftiges Ende, als ich ihr mit einem „Get down there, Blondie! “ eine gehörige Ladung Sperma ins Gesicht – die Augen vorsichtshalber geschlossen- schoss. Als die Ficksahne über Wangen und Nase schoss, zuckte sie nicht zurück. Während ich den weißen Anblick als Kopfkino für den nächsten Pornofick im Gedächtnis festhalte, presste ich auch den letzten Rest aus dem Schwanz – alles in Blondies Face.

„Oh my god, that was a lot! “ Und ob, und trotz Französisch Schwäche dann doch noch eine nette Nummer.

Der gemütliche Abend als Ausklang

Nach Geldübergabe mit kleinem TIP und Abendessen war dann wieder gemütliches Chillen mit dem FK angesagt. Nochmals ein Saunagang, wobei ich ins Gespräch mit einem holländischen Gast kam. Ich duschte und hängte mir ein Handtuch um, bestellt ein Wasser. So manches Mädel lächelte mir im Vorbeigehen zu, andere schauten etwas erstaunt. Als ich wieder im Wellnessbereich bin, ahnte ich weshalb. Nur in ein Handtuch gekleidet, laufe ich ja nur so in einem anderen Club durch die Gegend...also mal wieder in das Eisbärkostüm geschlüpft. Hatte ich doch glatt für einen Augenblick die Clubs verwechselt.

Nach einem gemeinsamen Whirlpool-Bad – für mich der beste von den Clubs, die ich kenne – machte sich der FK dann nochmal auf die Suche nach Lara Croft, während ich mich dann langsam verabschiedete, auch von Maria mit einem „La Revedere! “. Interessierte Nachfrage von der ED, ob ich denn zufrieden war, was ich auch bejahen konnte. Abfahrt dann um 21 Uhr den langen Weg nach Hause. Alles in allem ein schöner Clubtag im GT – werde ich bei schönem Wetter und an einem freien Tag in der Woche sicher nochmals wiederholen. Gibt noch so einige Mädels, die mich da mal reizen würden...

So long...
 

Kai

Frischling
Jetzt muss es endlich raus. Mittwochs vor Vatertag fuhr ich zum GT nach Brüggen. Zieht sich janz schön aufm platten Land.
Bewusst in der Woche wegen aller Warnungen.
Sehr gutes Sicherheitsgefühl von Anfang an durch Präsenz schon beim Anfahren auf den Parkplatz, ich mag das.
Sehr freundliche Begrüssung der Rezeption, da ich neu war, wurde mir eine offenherzige Dame zur Seite gestellt, die mir erklärte, wie ich mich zurechtfinden kann.
Grosszügige Schliessfächer, wertiger, sauberer Eindruck der Umkleide, viele Pflegeutensielien, etc..
Eintritt ins Gehöft, erst mal Bar ansteuern, Drink bestellen, Lage peilen.
Die haben ja fast alle richtig Titten! fühlte ich mich sagen. Darüberhinaus optisch sehr ansprechende und unterschiedlichste Ladies.
Aus verschiedenen Richtungen verschwanden und erschienen neue Ladies, wie auf einer Showbühne.
Dann wurde ich von einer älteren Dame mit Monatskarte beim plastischen Chirugen angesprochen ala Kashida.
Ich hatte eigentlich gar keine Zeit, Muße und Bock auf Vorgespräch zum Zimmerbesuch, weil die verschiedenen Ein und Ausgänge ständig neue oder wieder die gleichen heissen Puppen ausspuckten oder verschluckten.
Hey, nice und erfolgreich bekam ich mein sprudelndes Infoboard erstmal auf gesunden Abstand gebracht.
Raus Richtung Wellness, Pornokino und so. Im Kino kann richtig was gehen!
Zurück ganz raus, Aussenbereich ist riesig und hammer, leider kein Pool.
Ich setzte mich in eine der gemütlichen, edel wirkenden Loungen und genoss die Wärme des Gasflammenofens. Chillfactor very high!
Als ich eine Weile dort gesessen habe und angekommen war, tauchte plötzlich mein Schatten auf, mit einem Mädel im Schlepptau.
Sie stellte mir „ Chocolate“ vor und wünschte noch viel Spass, weil ich doch dunkle Schokolade bevorzöge.
Respekt Lady Chatterlie! das war mal gut zugehört und fein nachgezogen.
Hallo süsser strahlender Schmunzelhase, setzt dich zu mir und versüsse mir mein Dasein. Chocolate spricht perfekt deutsch und wir rauchen, plappern und kommen uns unter einer Decke näher. Sauberere Einführung in Rekordzeit.
Sympathie und Geilheit sorgen für einen Zimmerwunsch. Wir landen draussen in einer Holzhütte, obwohl nicht viel los war. War mir aber Latte, weil draußen alles top war.
Auf der Hütten bekam ich alles was ich mag und will und die Zeit mit ihr verging im Flug.

Später im Barbereich lernte ich durch Schoki weitere Damen kennen, alles sehr geil.
Essbereich aussenliegend, sehr einladend, mit einer heissen Bedienung, die ständig um einen herumschwänzelte, als wollte sie mehr.
Irgendwann beim Aufbruch in der Umkleide mit zwei Herren gewitzelt. Sie priesen eine Ladie mit absoluten Referenztitten an, die aaaabsolut Hammer wäre. Der eine hatte ein Glas zuviel, war aber lustig. Überhaupt waren alle hier sehr gechillt.

Sie, die Referenz, war auch in der Umkleide und kam zu den Jungs und als ich sie sah, sagte ich zu mir: Lobet den Herrn, der diese Brust modellierte. Keiner von uns konnte seine Blicke von ihr wenden und sie war total nice und natürlich. Kompletter Topschuss, but also very nice.
Null Aroganz.
Leider Feierabendzeit, einer der Jungs ergatterte ihre mobile no. . Respect!!
Beim nächsten mal ist sie ganz oben auf meiner wishlist.
Forget blackies first. Zufriedenheit, gute Laune und Sehnsucht entstanden beim verlassen des erotic Golden Times. Ganz bestimmt werde ich wiederkommen. Wer weiss was mich dann erwartet.
 
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